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Museen & historische Bauten

Museen

Im Umkreis von Hemberg finden Sie interessante und spannende Museen:

Ackerhaus / Heimatmuseum in Ebnat-Kappel, Tel. 071 993 19 05

- Ortsmuseum Flawil im Lindengut zeigt die Geschichte Flawils, welche u.a. durch die Stickerei-
  und Testilindustrie geprägt wurde
  Weitere Informationen unter:  www.ortsmuseumflawil.ch

-  Appenzeller Schaukäserei und Volkskundemuseum in Stein AR.
   Weitere Informationen unter:    www.showcheese.ch

-  Fredys mechanisches Musikmuseum in Lichtensteig
   Weitere Informationen unter:    www.fredys-mech-musikmuseum.ch

-  Museum für Appenzeller Brauchtum in Urnäsch
   Weitere Informationen unter:     www.museum-urnaesch.ch

-  Toggenburgermuseum in Lichtensteig
   Weitere Informationen unter:     www.toggenburgermuseum.ch

Historische Bauten

-  Kath. Pfarrkirche Hemberg, ursprüngliche Dorfkirche, barocker Umbau 1782 durch Ferdinand Beer
-  Prachtvolle Bauernhäuser in Streusiedlungen im ganzen Gemeindegebiet
-  Rotes Haus in Bächli
-  Evang. Kirche in Hemberg, gebaut von Johann Jakob Haltiner im Grubenmann-Stil.
-  Rokoko-Fassade des Falkschen Hauses in St. Peterzell
-  Harzenmoosbrücke bei Bächli (Hemberg)
-  Städtchen Lichtensteig
-  Marianische Wallfahrtskapelle St. Loreto bei Lichtensteig
-  Stiftsbibliothek in St. Gallen

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 Zwislerbachbrücke

hagenmoosbrücke.jpgEine der schönsten Brücke im Toggenburg / Hemberg führt an abgelegener Stelle in einer kleinen bewaldeten Schlucht über den Zwislerbach und ist, wie die kunstvoll verschnörkelten Inschriften bezeugen, ein Werk von "Baumeister Christian Frey im harzen Mos und Baumeister Christian Bühler im harzen Mos ". Geschaffen Anno 1802, als die Franzosen in der Schweiz zu befehlen hatten. Wie ein Stossseufzer mutet denn auch eine weitere Inschrift an einem Dachbalken an. Sie lautet: "Helf Gott ach lass wider werden Neur Freyheit und alte Schwyther Treu".Bild Zwislerbachbrücke innen

Diese Brücke befindet sich am Wanderweg B 4 zwischen Urnäscherstrasse 28/3o und Stutz.

Die Brückenkonstruktion besteht aus einem Trapezhängewerk, an welchem mit doppelten Pfostenpaaren die Fahrbahn aufgehängt ist. Sechs Gebinde gliedern das Bauwerk in seiner Längsrichtung. In den Zwischenfeldern übernehmen kreuzweise angebrachte Streben im Dachfuss die seitliche Belastung durch den Wind. Das schützende Walmdach war bis 1971 mit Holzschindeln eingedeckt, heute trägt es einen grauen Eternitschirm.