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Natur und Landschaft

Ampferebode

AmpferebodeVor dem Taleingang zum Ofenloch liegt der Ampferebode. Die grossflächige Steinhalde belegt die Wasserkraft des Neckers. Neben der Steinhalde befinden sich einige Feuerstellen die zum gemütlichen Grillieren und geniessen der schönen Landschaft einladen.

Zu beachten:  Es ist nicht erlaubt mit dem Auto / Motorad zum Ampferebode zu fahren! Nach dem Restaurant Alpstöbli weisst eine Fahrverbotstafel daraun hin. Neu kann hier gegen eine Gebühr von 20.-- Fr. eine Fahrerlaubnis gekauft werden.

Empfehlenswert ist mit eigenem Fahrrad ab offiziellem Parkplatz zum Ampferebode zu fahren (keine grosse Steigungen vorhanden) oder eine Kutschenfahrt zu organisieren. (siehe unter Spiel und Spass / Sommer)

Chellenmoor

ChellenmoorDie Moorlandschaft erstreckt sich vom Hüsliberg über den Salomonstempel bis Chellen und beherbergt unzählige schützenswerte Pflanzen und Tiere. Wer einmal in das stille Hochmoor eintaucht, findet sich bald in Gesellschaft mit Sonnentau, Erika, Moorbeeren, Föhren und Birken, scheidigem Wollgras, Torfmoos, Grasfröschen, Erdkröten, Molchen, Libellen und vielen anderen betörenden Pflanzen- und Tierarten.

 

Baumwipfelpfad

Eine Vision im Entstehen.

Einzigartig in der Schweiz. Der Baumwipfelpfad ist eine herausragende Bereicherung für das Neckertal und die Umgebung. Eine unvergleichliche Natur- und Kulturlandschaft wird erhalten und bereichert. Auf attraktive Weise bietet sich das individuelle Erleben waldbezogener Nachhaltigkeit an.

Als Besucher und Besucherin des Baumwipfelpfads Neckertal geniessen Sie ein Erlebnis ersten Ranges. Mit aussergewöhnlichen Perspektiven und spielerischem Lehrwert. Natur hautnah sehen, spüren, hören und riechen. Überragende Ausblicke mit Panorama und grenzenlose Einblicke in sonst nicht erreichbare Tiefen des Ökosystems Wald. 

Weitere Informationen: www.baumwipfelpfad.ch

 

Neckiweg

Alltag und Hektik bleiben zurück. Die Landschaft ist abwechslungsreich, erholsam das Grün, beschaulich die Dörfer, der Ausblick auf den Alpstein zuweilen spektakulär. Auf dem Neckiweg durch das Neckertal finden grosse und kleine Wanderer Erholung oder Spass und entdecken immer wieder Neues. Die Neckiplätze laden zum Picknick, ausruhen oder spielen ein. Wettschiessen mit Tannzapfen, Wasser stauen oder Brücken bauen, Blumenkränzchen winden, duftende Kräuter sammeln – oder nach den Necki’s Ausschau halten.Je nach Jahreszeit und Wanderroute hält das Neckertal andere Schätze und Überraschungen bereit. Im Frühling spriesst Grün durch alte Blätter und Zweige. Kräuter, rare Waldschönheiten und viele Wiesenpflanzen gedeihen in dieser besonderen Wildnis.Glucksen, Plätschern und Murmeln sind von weitem zu hören. Die vielen Bäche erfrischen mit ihrem reinen und klaren Wasser und bringen Abkühlung an heissen Sommertagen. Der Herbst fasziniert mit seinem bunten Farbenspiel.Zieht dann der Winter eine Decke über das Tal, sind viele Wanderabschnitte auch im Schnee begehbar.Der Neckiweg ist gut ausgeschildert. Trotzdem empfehlen wir eine Wanderkarte 1:25’000. Die Abschnitte sind relativ kurz und familiengeeignet. Wir empfehlen festes Schuhwerk oder Wanderschuhe.

Neckiweg-Route 1: Mogelsberg-Dicken
Neckiweg-Route 2: Dicken-Bächli
Neckiweg-Route 3: Bächli-Hemberg
Neckiweg-Route 4: Hemberg-Brunnadern
Neckiweg-Route 5: Brunnadern-Oberhelfenschwil
Neckiweg-Route 6: Oberhelfenschwil-Mogelsberg

Die Necki-Broschüre ist bei Tourist-Info Hemberg Tel. 071 377 11 44, bei allen andern Informationsstellen in der Umgebung und unter Download erhältlich.

Das Bilderbuch ist erhältlich bei: Neckertal-Tourismus, Brunnadern, Raiffeisenbank Mogelsberg, Maja Meyer-Böhm, Mogelsberg, www.mmb.ch

 

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Kulturwege Neckertal

Bauliche Zeugen einer wechselvollen Geschichte und reichen Vergangenheit.

Die Kulturwege Neckertal umfassen sieben Rundwege mit insgesamt mehr als hundert Informations-Tafeln. Die Kulturwege führen zu den interessantesten Kulturobjekten und die Objektbeschreibungen geben einen guten Einblick in die wechselvolle Geschichte und die damit verbundene Entwicklung der Region.

 Die ersten urkundlichen Erwähnungen von Hemmenberch (Hemberg) 878 und Helfoltiswilare (Oberhelfenschwil) 882 belegen die Besiedlung des Neckertals. Die Gründung der Brüderzelle „Sancti Petri Cella“ erfolgte um 1050. Im 13. und 14. Jh. beherrschten die Grafen von Toggenburg weite Teile der Ostschweiz und des Vorarlbergs. Anschliessend stand das Neckertal unter der Herrschaft der Klöster St. Gallen und St. Johann. Bereits zu Beginn des 17. Jh. führte ein stark frequentierter Handelsweg vom Bodensee in die Innerschweiz durch das Neckertal. Entlang dieses Weges entstand in dieser Zeit eine Reihe von stattlichen Bauten, die von einer reichen Vergangenheit zeugen und von der kantonalen Denkmalpflege als aussergewöhnlich bezeichnet werden.
Mit dem Einzug der Textilindustrie im 19. Jh. erlebte das Neckertal eine eigentliche Blütezeit. Zur Ergänzung des spärlichen bäuerlichen Einkommens wurden in vielen Bauernhäusern Webkeller und Sticklokale eingerichtet. Zur Nutzung der Wasserkraft entstanden am Necker und seinen Seitenbächen Textilfabriken. Nach dem Niedergang der Textilindustrie wurde im 20. Jh. der Fremdenverkehr gefördert und es entstanden im ganzen Neckertal Ferienheime und Pensionen.

Die Kulturwege finden Sie in Brunnadern, Dicken, Hemberg, Mogelsberg, Oberhelfenschwil, Schönengrund-Wald und St. Peterzell.

Die Kulturwege-Broschüre ist bei Tourist-Info Hemberg Tel. 071 377 11 44, bei allen andern Informationsstellen in der Umgebung und unter Download erhältlich.

 

Ofenloch

OfenlochWer ein richtiges Abenteuer erleben will, dem sei im Neckertal die
Entdeckungsreise zum Ofenloch, dem "Grand Canyon der Ostschweiz", empfohlen.
Im Ofenloch, einer urtümlich anmutenden Gegend, entspringt der junge Necker. Ein abenteuerlicher Pfad führt durch eine wildromantische Landschaft zurück zum Ursprung und wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Der Weg ist für kleinere Kinder und bei schlechter Witterung nicht zuOfenloch empfehlen.
Nach heftigen Regenfällen besteht die Gefahr von Steinschlag.
Auch ist gutes Schuhwerk empfehlenswert!

Da es sich nicht um einen offiziellen Wanderweg handelt geht eine Begehung auf eigenes Risiko, resp. jede Haftung wird abgelehnt.

Wanderzeiten:
   
 ab Hemberg
ca. 4 Std. bis Ofenloch
 ab Mistelegg, Rest. Alpstöbli
ca. 2.1/2 Std. bis Ofenloch


Empfehlung für weniger Wanderfreudige:
Ab Parkplatz beim Skilift / Mistelegg mit dem Fahrrad bis Ampferenboden. Die Wegstrecke ist sehr einfach zu befahren, ohne grosse Steigungen.

Bitte beachten: Es besteht ein Autofahrverbot ab Mistelegg.

Wanderkarte unter Downloads erhältlich

 

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Berggebiete

Die nahen Berggebiete Säntis und Churfirsten halten für Wander- und Kletterbegeisterte viele Routen bereit und bringen mit ihren Bergbahnen so manchen Wandermüden flugs in schwindelnde Höhen. Siehe auch unter Aktivitäten im Sommer / Bergbahnen.

Seeli

Beim Gasthaus Bad befindet sich ein romantisches Seeli. Bild Seeli
An dessen Einlauf ist eine Töpferscheibe mit Wasserkraft
angetrieben, sowie eine Wasserfontaine.
Einige Schritte weiter führt eine gedeckte Holzbrücke über den Bach.
Dort ist das Wehr mit Wasserfassung und ein durch Wasserrad angetriebener Rechenreiniger. Ebenso findet man hier einen kleinen Rastplatz mit Feuerstelle - ein ideales Plätzchen, um sich von der Wanderung zu erholen oder einfach die Idylle des Seeli's zu geniessen.


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