Ampferebode
Vor dem Taleingang zum Ofenloch liegt der Ampferebode. Die grossflächige Steinhalde belegt die Wasserkraft des Neckers. Neben der Steinhalde befinden sich einige Feuerstellen die zum gemütlichen Grillieren und geniessen der schönen Landschaft einladen.
Zu beachten: Es ist nicht erlaubt mit dem Auto / Motorad zum Ampferebode zu fahren!
Empfehlenswert ist mit eigenem Fahrrad ab offiziellem Parkplatz zum Ampferebode zu fahren (keine grosse Steigungen vorhanden) oder eine Kutschenfahrt zu organisieren. (siehe unter Spiel und Spass / Sommer)
Chellenmoor
Die Moorlandschaft erstreckt sich vom Hüsliberg über den Salomonstempel bis Chellen und beherbergt unzählige schützenswerte Pflanzen und Tiere. Wer einmal in das stille Hochmoor eintaucht, findet sich bald in Gesellschaft mit Sonnentau, Erika, Moorbeeren, Föhren und Birken, scheidigem Wollgras, Torfmoos, Grasfröschen, Erdkröten, Molchen, Libellen und vielen anderen betörenden Pflanzen- und Tierarten.
Neckiweg
Auf den verschiedenen Neckiwegen erleben Jung und Alt die Natur hautnah. Auf den Picknick-Plätzen am Weg warten kurzweilige Experimente und Spiele. Zu den Neckiwegen gibt es auch das Bilderbuch Necki und eine Broschüre, die neben den Routen-Beschreibungen auch Tipps zum Basteln und Spielen bereit hält. Das Bilderbuch «Necki» ist im Kreativ-Verlag in Alikon/Sins erschienen (ISBN 3-9520445-6-3).
Neckiweg-Route 1: Brunnadern - Ruine Neutoggenburg - Oberhelfenschwil - Achsäge - Mogelsberg
Neckiweg-Route 2: Mogelsberg - Steinwäldli - Ebersol - Wilkethöchi - Dicken - St. Peterzell
Neckiweg-Route 3: St. Peterzell - Schwanzbrugg - Mistelegg - Ampferenboden - Ofenloch - Mistelegg
Neckiweg-Route 4: Mistelegg - Salomonstempel - Hemberg - Choltobel - Brunnadern
Ofenloch
Wer ein richtiges Abenteuer erleben will, dem sei im Neckertal die
Entdeckungsreise zum Ofenloch, dem "Grand Canyon der Ostschweiz", empfohlen.
Im Ofenloch, einer urtümlich anmutenden Gegend, entspringt der junge Necker. Ein abenteuerlicher Pfad führt durch eine wildromantische Landschaft zurück zum Ursprung und wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Der Weg ist für kleinere Kinder und bei schlechter Witterung nicht zu empfehlen.
Nach heftigen Regenfällen besteht die Gefahr von Steinschlag.
Auch ist gutes Schuhwerk empfehlenswert!
Da es sich nicht um einen offiziellen Wanderweg handelt geht eine Begehung auf eigenes Risiko, resp. jede Haftung wird abgelehnt.
| ab Hemberg | ca. 4 Std. bis Ofenloch |
| ab Mistelegg, Rest. Alpstöbli | ca. 2.1/2 Std. bis Ofenloch |
Empfehlung für weniger Wanderfreudige:
Ab Parkplatz beim Skilift / Mistelegg mit dem Fahrrad bis Ampferenboden. Die Wegstrecke ist sehr einfach zu befahren, ohne grosse Steigungen.
Bitte beachten: Es besteht ein Autofahrverbot ab Mistelegg.
Wanderkarte unter Downloads erhältlich
Berggebiete
Die nahen Berggebiete Säntis und Churfirsten halten für Wander- und Kletterbegeisterte viele Routen bereit und bringen mit ihren Bergbahnen so manchen Wandermüden flugs in schwindelnde Höhen. Siehe auch unter Aktivitäten im Sommer / Bergbahnen.
Seeli
Beim Gasthaus Bad befindet sich ein romantisches Seeli.
An dessen Einlauf ist eine Töpferscheibe mit Wasserkraft
angetrieben, sowie eine Wasserfontaine.
Einige Schritte weiter führt eine gedeckte Holzbrücke über den Bach.
Dort ist das Wehr mit Wasserfassung und ein durch Wasserrad angetriebener Rechenreiniger. Ebenso findet man hier einen kleinen Rastplatz mit Feuerstelle - ein ideales Plätzchen, um sich von der Wanderung zu erholen oder einfach die Idylle des Seeli's zu geniessen.